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Logo vom Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit und Site-Slogan: Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit (Link zur Startseite)

Gesundheitsförderung bei geflüchteten Menschen

Der Partnerprozess „Ge­sund­heit für al­le“ hat zum Ziel, die Kom­mu­ne zu einem guten und ge­sun­den Ort für al­le zu ma­chen. Im Fo­kus ste­hen da­bei stets Menschen in schwieriger Le­bens­la­ge. Eine be­son­ders vulnerable Grup­pe sind geflüchtete Menschen. An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on müs­sen Geflüchtete vermehrt be­rück­sich­ti­gen, um auch ih­nen ein gesundes Leben in der neuen Heimat zu er­mög­li­chen.

Handreichung Gesundheitsförderung bei Geflüchteten

Die Handreichung bietet ei­ne grundlegende Einführung und ei­nen Über­blick über das The­ma so­wie Verweise auf weiterführende, vertiefende Li­te­ra­tur. Der Über­blick wird ergänzt durch ei­ne Zu­sam­men­stel­lung der rechtlichen Grund­la­gen und ein Glos­sar wichtiger Begriffe und Konzepte im An­hang.

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Geflüchtete Menschen aus der Ukraine

Good Practice-Beispiele zur Gesundheits­förderung mit geflüchteten Menschen

… weitere Beispiele

Impulspapiere zur Gesundheits­förderung mit geflüchteten Menschen

Die Rei­he Impulspapiere zur Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten gibt kompakte Einblicke in vielversprechende Projekte zum The­ma. Lassen Sie sich in­spi­rie­ren und er­fah­ren Sie mehr zu den Ansätzen.

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Artikel

"Niemanden zurücklassen!" - Neue Handreichung der KGC Brandenburg

25.02.2021 - Martina Osterndorff-Windvogel (in Elternzeit), Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit (KGC) Bran­den­burg hat ei­ne neue Handreichung veröffentlicht: "Niemanden zurücklassen! Unser Blick auf Vielfältigkeit in der Kommune: Gemeinsam Orte für ein gutes und gesundes Aufwachsen aller Menschen gestalten". Sie gibt ei­ne Einführung in den fachlichen Dis­kurs zum The­ma transkulturelle Öff­nung im Be­reich der Ge­sund­heits­för­de­rung, stellt Beispiele guter Pra­xis aus dem Land Bran­den­burg vor und soll zur Nach­ah­mung mo­ti­vie­ren.

Schlagwörter:Kinder, Kommunen, Vielfalt

Bewusst – Gesund – Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrantinnen und Migranten im Quartier

30.11.2020 - Nina Ricarda Krause, Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. , Kadriye Eker, BARIS - Leben und Lernen e.V., Ingrid Scholz, BARIS - Leben und Lernen e.V.

Der For­de­rung nach einer interkulturellen Öff­nung des Gesundheitswesens trägt das in Fe­der­füh­rung des Paritätischen Gesamtverbandes und mit wissenschaftlicher Be­glei­tung durch die Uni­ver­si­tät Hamburg-Eppendorf bun­des­weit durchgeführte Pro­jekt „Bewusst - Gesund - Ak­tiv: Ge­sund­heits­för­de­rung für Migrant/-innen im Quar­tier“ Rech­nung.  

Schlagwörter:Gesundheitsförderung, Migration, Quartier

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Angebote zur Gesundheitsförderung in der Ausnahmesituation Corona-Pandemie: Ein Blick auf erste Erfahrungsberichte

29.07.2020 - Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Auf dem Austauschportal inforo wer­den Praxisbeispiele zum Um­gang mit der Corona-Pandemie in einem Dos­si­er abgebildet. Nach dem Anlaufen die­ser An­ge­bote gibt es nun erste Erkenntnisse, wie sie genutzt wer­den und wel­che Bedarfe auf Sei­ten der An­bie­ter und der Nut­ze­rin­nen und Nut­zer sichtbar geworden sind.

Schlagwörter:Corona, Gesundheitsförderung, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

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Wegweiser für Geflüchtete zum Gesundheitssystem in Brandenburg

09.01.2020 - Martina Osterndorff-Windvogel (in Elternzeit), Gesundheit Berlin-Brandenburg

Dieser Online-Weg­wei­ser hilft geflüchteten Menschen da­bei, sich im Gesundheitssystem in Bran­den­burg schnell zurechtzufinden. Er ist in den Spra­chen Deutsch, Eng­lisch, Russisch, Farsi und Arabisch verfügbar.
Das deutsche Gesund­heits­wesen ist komplex und da­her für Zugewanderte nicht im­mer ein­fach zu verstehen. Der Weg­wei­ser soll den Zu­gang zur Gesundheitsversorgung im Land Bran­den­burg er­leich­tern. Er beschreibt, wo und wie Geflüchtete medizinische Hilfe er­hal­ten und an wen sie sich in ei­nem Not­fall wen­den kön­nen. Er informiert da­rü­ber, wel­che An­ge­bo­te der Gesundheitsvorsorge es gibt und wer diese in An­spruch neh­men kann. Außerdem fasst er die gesetzlichen Grund­la­gen der medizinischen Versorgung nach dem Aufenthaltsstatus zu­sam­men. Ergänzt wird der Weg­wei­ser durch ei­ne Samm­lung von Ad­res­sen und Links, un­ter de­nen Pa­ti­en­tin­nen und Patienten weiterführender Informationen be­kom­men.

Mehr Informationen zum Pro­jekt fin­den Sie hier.

Schlagwörter:Asylsuchende, Geflüchtete, Gesundheitsversorgung, Öffentlichkeitsarbeit

Übersicht der aktuell kassenübergreifend nach § 20a SGB V geförderten Projekte in Nordrhein-Westfalen

17.09.2019 - Alina Waßerfuhr

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in NRW möchte mit den neu veröffentlichten Steckbriefen über die ak­tu­ell durchgeführten Projekte in NRW in­for­mie­ren. Ziel ist es, durch vielfältige Projekte vor allem im kommunalen Handlungsraum die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit zu för­dern.

Schlagwörter:Gesundheitsförderung, Kommunen, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

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Glossar zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten erschienen

24.07.2019

Heißt es Flüchtlinge oder Geflüchtete? Und was drü­cken wir aus, je nachdem wel­ches Wort wir nut­zen?
Damit hat sich die Ar­beitsgruppe „Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit beschäftigt und hierzu ein Glos­sar als Ar­beitspapier veröffentlicht. Das Glos­sar richtet sich an ehrenamtliche so­wie hauptamtliche Fachkräfte in der Ge­sund­heits­för­de­rung zur Nut­zung in ihrer täglichen Ar­beit. Es bietet Ab­gren­zung­en und Emp­feh­lung­en zur Verwendung von Begriffen und Konzepten.
Zur Onlineversion des Glossars "Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten" gelangen Sie hier.
Download:
Hier können Sie das Glos­sar als PDF-Dokument herunterladen.

Schlagwörter:Arbeitshilfen, Geflüchtete

Psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit bei jungen Geflüchteten

15.07.2019 - Reinhold Gravelmann, AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

In Deutsch­land brummt die Kon­junk­tur und es herrscht Fachkräftemangel in sehr vielen Berufssparten. Trotzdem befasst sich die­ser Ar­ti­kel mit den psychosozialen Fol­gen von Ar­beits­lo­sig­keit? Ja! Auch in den Zeiten der Hochkonjunktur kön­nen et­li­che Menschen nicht in den Ar­beits­markt in­te­griert wer­den. So zum Bei­spiel (junge) Flüchtlinge. Dieser Ar­ti­kel setzt sich mit den psychosozialen Fol­gen bei jun­gen Menschen aus­ei­nan­der, die in Er­schei­nung tre­ten kön­nen, wenn die „Ar­beit, die Mut­ter des Lebens“ fehlt.

Schlagwörter:Arbeitslosigkeit, Geflüchtete, Deutscher Caritasverband e.V.

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Jetzt erschienen! Zwei neue Impulspapiere zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

21.05.2019

Unsere Impulspapiere bie­ten Einblicke in die Ent­ste­hung und Wei­ter­ent­wick­lung von Angeboten zur Ge­sund­heits­för­de­rung für und mit Geflüchteten.

Erfahren Sie mehr da­rü­ber, wie durch die Stadt Cottbus das „Netz­werk psychosoziale Versorgung für geflüchtete Menschen" ausgebaut wurde und wie pro familia Nordrhein-Westfalen mit „Flüchtlinge im Blick" Menschen mit eingeschränktem Zu­gang zur deutschen Gesundheitsversorgung unterstützt.

e-chancengleichheit.de/gefluechtete/impulspapiere/" target="_blank">Hier geht es zu den Impulspapieren.

Schlagwörter:Geflüchtete

WillkommensKITAs - Eine Kita für alle

18.04.2019 - Josepha Lorenz, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Kindertageseinrichtungen, die Kinder mit Flucht- oder Migrationshintergrund und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen auf­neh­men, ste­hen vor neuen Herausforderungen und benötigen praxisnahe Un­ter­stüt­zung. Seit 2014 stärkt die Deut­sche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Kitas und Horte in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und in der Re­gi­on Trier für den Um­gang mit Vielfalt. Bis 2022 unterstützt das Pro­gramm WillkommensKITAs 100 Kitas in Sach­sen - jetzt be­wer­ben!

Schlagwörter:Geflüchtete, Deutscher Caritasverband e.V., Interkulturalität

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Interkulturelles Gesundheitsprojekt in der Mainspitze gestartet

18.12.2018 - Melanie Lutz, Caritasverband Offenbach/Main e.V., Anna Katharina Helbig, Kreis Groß-Gerau, Rajni Kerber, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Um Menschen mit Fluchterfahrungen für die Ge­stal­tung ei­nes gesundheitsbewussten Lebens zu sen­si­bi­li­sie­ren so­wie ih­nen das deutsche Ge­sund­heitssystem und ih­re entsprechenden Ge­sund­heitrechte um­fas­send zu er­läu­tern, führt der Caritasverband Of­fen­bach/Main e.V. in Ko­o­pe­ra­ti­on mit dem Fach­be­reich Ge­sund­heit und Verbraucherschutz des Kreises Groß-Gerau ein interkulturelles Ge­sund­heitsprojekt in der Mainspitze durch. Gefördert wird das Pro­jekt durch die UNO-Flüchtlingshilfe und teilnehmenden Kom­mu­nen Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg.

Schlagwörter:Geflüchtete, Gesundheitsbildung, Kommunen, Workshop

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