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Logo vom Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit und Site-Slogan: Aktiv für Gesundheit und Chancengleichheit (Link zur Startseite)

Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen

Kinder­gesundheit bzw. das sichere und gute Auf­wachsen un­ter schwierigen sozialen Be­din­gung­en ist ei­nes der zentralen Themen des Kooperations­ver­bun­des „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit". Mittler­weile haben sich für die­ses Handlungs­feld rund 800 Projekte in die Daten­bank ein­ge­tra­gen. Es wurden 57 Projekte als Good Practice identifiziert.  

Die Part­ner des Kooperations­verbundes dis­ku­tie­ren ih­re Er­fah­rung­en und bün­deln sie für konkrete Hilfe­stellungen für die Pra­xis.

       Hintergründe, Daten und Materialien

 

Partnerprozess

Der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“ führt Kommunen zusammen, die sich auf den Weg gemacht haben kommunale Strategien zur Förderung der Gesundheit zu entwicklen und umzusetzen. Der Partnerprozess ist ein Forum gemeinsamen Lernens. Grundlage des bilden die vom Kooperationsverbund erarbeiteten Handlungsempfehlungen.

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Handlungs­empfeh­lungen

In den vergangenen Jahren hat der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Kenntnisse und Er­fah­rung­en da­zu ge­sam­melt, wie Kinder und Ju­gend­li­che in schwieriger sozialer La­ge gesünder auf­wach­sen kön­nen. Er hat die­ses Handlungswissen ausgewertet und die Um­set­zung unterstützt. Diese Er­fah­rung­en haben wir nun gebündelt. Die Handlungsempfehlungen richten sich an politische Entscheidungsträger, ins­be­son­de­re in den Kom­mu­nen, und an al­le, die gesundes Aufwachsen un­ter­stüt­zen kön­nen

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Aktuelles

Marktplatz kommunaler Strategien: inforo online ist eröffnet!

27.05.2013 - Frank Lehmann, Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Niels Löchel, MPH / M.A., bis Februar 2019: Gesundheit Berlin-Brandenburg

inforo online-Logo

Das neue Portal inforo online fördert den bundesweiten und ressortübergreifenden Austausch zu kommunalen Strategien für ein gesundes Aufwachsen. Durch moderne Online-Funktionen sollen kommunale Akteure, Netzwerkkoordinatoren und Fachkräfte beim Auf- und Ausbau integrierter Handlungsstrategien in der Kommune unterstützt und der fachliche Austausch begleitet werden. Das Portal wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen gemeinsam initiiert und aufgebaut.

Schlagwörter:Frühe Hilfen, Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten

Marktplatz kommunaler Erfahrungen

Neues Online-Portal www.inforo-online.de fördert den Austausch zu kommunalen Strategien für ein gesundes Aufwachsen

27.05.2013 - Marion Amler, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Öffentlichkeitsarbeit

Prävention lohnt sich! Gesundheitsförderung und Prävention sind dort am wirkungsvollsten, wo sie direkt in den Lebenswelten der Menschen ansetzen. Viele Kommunen unterstützen deshalb Familien von der Geburt des Kindes bis zum Eintritt in das Berufsleben und darüber hinaus in ihrer Entwicklung. Dieser Aufbau von "Präventionsketten" erfordert die Zusammenarbeit verschiedenster Ressorts. Wie lassen sich die bereits gemachten vielfältigen Erfahrungen weitergeben? Wie können Kommunen, die am Beginn des Prozesses stehen, von denjenigen lernen, die schon ein Stück des Weges gegangen sind?

Schlagwörter:Frühe Hilfen, Partnerprozess, Öffentlichkeitsarbeit

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Beschweren erlaubt!

Beteiligungsverfahren und Beschwerdemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Einrichtungen etablieren und stärken!

14.05.2013 - Petra Mund, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Durch in Kraft tre­ten des Gesetzes zur Stär­kung ei­nes aktiven Schutzes von Kin­dern und Ju­gend­li­chen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG) zum 01.01.2012 sind die Rech­te von Kin­dern und Ju­gend­li­chen, die im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in stationären Ein­rich­tung­en untergebracht sind, gestärkt worden.

Schlagwörter:Kinderrechte, Kinderschutz, Partizipation, Strukturaufbau

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Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!": Arbeitspapier zum "Auftauen" erschienen

29.04.2013 - Katja Beckmüller, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mit der Ent­wick­lung und Um­set­zung einer integrierten kommunalen (Gesundheits-)Stra­te­gie ist ein komplexer und anspruchsvoller Veränderungsprozess verbunden. Um diesen zielführend zu gestalten, müssen zunächst die bestehenden Strukturen, Routinen und Handlungsabläufe hinterfragt und die Bereitschaft zur Veränderung geschaffen werden.

Schlagwörter:Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten

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"Die Kommune als lebensnaher Anker"

Dokumentation zur Satellitenveranstaltung "Ein gesundes Aufwachsen für alle Kinder und Jugendlichen ermöglichen - Strategien kommunaler Gesundheitsförderung" jetzt online

26.04.2013 - Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes

Wie kann die Um­set­zung integrierter kommunaler Stra­te­gien ge­lin­gen? Was sind die Themen, die im Rahmen des Partnerprozesses  „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ im letzten Jahr be­son­ders hervorgetreten sind? Auf der Satellitenveranstaltung zum 18. Kon­gress "Ar­mut und Ge­sund­heit" diskutierten die et­wa 200 Teilnehmenden erfolgreiche Ansätze und Maß­nah­men für ei­ne nachhaltige Ge­sund­heits­för­de­rung in Städten, Ge­mein­den und Landkreisen.

Schlagwörter:Armut und Gesundheit, Kommunen, Konferenz, Kongresse

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Soziale Sicherung für Kinder und Jugendliche einfach, transparent und zielgenau ausgestalten

11.04.2013 - Michael Schröter , Diakonie Deutschland

Mit dem vorliegenden Po­si­ti­ons­pa­pier leistet die Di­a­ko­nie Deutsch­land einen differenzierten Bei­trag zur gegenwärtigen Dis­kus­si­on um die Wirk­sam­keit familienpolitischer Leis­tung­en und zeigt handhabbare Lö­sung­en auf.

Schlagwörter:Armut, Bildung, Familie, Gesundheitspolitik

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Netzwerke bilden! Das Ludwigsburger Programm KiFa (Kinder- und Familienbildung)

03.04.2013 - Angelika Pfeiffer, Amanda und Erich Neumayer Stiftung / Programm KiFa / Kinder- & Familienbildung

KiFa ist in zwei Ludwigsburger Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf entstanden, denn dort le­ben viele Kinder in so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Fa­mi­lien. Ziel des Programmes KiFa war von An­fang an, die Stär­ken und Res­sour­cen in den Fa­mi­lien zu ak­ti­vie­ren und Mög­lich­keit­en der Mitwirkung und da­mit auch der In­te­gra­ti­on zu schaffen.

Schlagwörter:Eltern, Familie, Ressourcen

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Bundesweite Initiative „Kinderfreundliche Kommunen“

27.03.2013 - Heide-Rose Brückner, Kinderfreundliche Kommunen e.V.

Sieben deutsche Pilotstädte machen sich erstmals auf den Weg, „Kinderfreundliche Kommunen“ zu werden. Der dazu gegründete Verein „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ wird Städte und Gemeinden beraten und begleiten, die unter der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen Aktionsplan für die lokale Umsetzung von Kinderrechten verabschiedet haben. Für die gelungene Verabschiedung des Aktionsplans gibt es das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.

Schlagwörter:Kinderrechte, Kindesentwicklung, Kommunen

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BKK Sonderpreis "Gute Praxis" geht an "KinderStärken e.V."

21.03.2013 - Michael Bellwinkel, ehem. GKV Spitzenverband, BKK Bundesverband; bis 2019 Mitglied des Beratenden Arbeitskreises des Kooperationsverbundes

Im Rahmen des 18. Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit wurde am 6. März 2013 der Son­der­preis „Gute Pra­xis“ des BKK Bundesverbandes verliehen. Bewerben konnten sich in diesem Jahr bun­des­weit Institutionen und Organisationen, die sich für das gesunde Aufwachsen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen ein­set­zen. Aus ins­ge­samt 56 Be­wer­bung­en wurde der Verein „KinderStärken e.V.“ ausgewählt. Heinz Kaltenbach, Ge­schäfts­füh­rer des BKK Bundesverbandes, überreichte der Ge­schäfts­füh­re­rin von „KinderStärken e.V.“, Su­san­ne Borkowski, im Rahmen der Abendveranstaltung des Kon­gresses den Preis, der mit 2.000 Eu­ro dotiert ist, als An­er­ken­nung für die geleistete Ar­beit.

Schlagwörter:Armut und Gesundheit, Auszeichnung, Good Practice, Kindesentwicklung

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Materialien zum Thema Partizipation

04.03.2013

Par­ti­zi­pa­ti­on stellt im Rahmen der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung ein zentrales Kon­zept dar. Durch die Beteiligung der so genannten Ziel­grup­pe(n) an der Pla­nung, Um­set­zung und Be­wer­tung von Angeboten und Maß­nah­men kann mehr Nach­hal­tig­keit von Ge­sund­heits­för­de­rung erreicht wer­den. Wie es ge­lin­gen kann, Kinder, Ju­gend­li­che, Eltern, Fa­mi­lien sowie Fachleute aktiv zu be­tei­li­gen, zei­gen zahlreiche gut aufbereitete Materialien zu diesem The­ma. Eine Aus­wahl haben wir für Sie zusammengestellt...
Weitere Informationen zu Partizipation finden Sie außerdem in der aktuellen Ausgabe des Print-Newsletters.

Schlagwörter:Partizipation, Qualität, Soziallage

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