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Der kommunale Partnerprozess "Gesundheit für alle"

WAS IST DER KOMMUNALE PARTNERPROZESS "GESUNDHEIT FÜR ALLE"? 

Kommunen haben bereits vielfältige Unterstützungsangebote für Menschen in schwieriger sozialer Lage etabliert und leisten damit einen Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit. Doch oft laufen Angebote, beispielsweise aus den Gesundheitsämtern, der Jugendhilfe und dem Bildungsbereich, ohne Abstimmung nebeneinanderher. 

Der Aufbau integrierter kommunaler Strategien - häufig „Präventionsketten" genannt - soll dazu beitragen, diese wichtigen Angebote und Ansätze aufeinander abzustimmen und bedarfsgerechte Unterstützungsangebote über alle Lebensphasen hinweg sicher zu stellen. Wie dies gelingen kann, ist Thema des Partnerprozesses. Dabei stehen der Austausch und das gemeinsame Lernen im Fokus:  

  • Welche kommunalen Ansätze zur Förderung der Gesundheit von Menschen in schwieriger sozialer Lage haben sich bewährt?  

  • Wie lassen sich die gemachten vielfältigen Erfahrungen weitergeben?  

ZIELE DES PARTNERPROZESSES

  • ein gesundes und chancengerechtes Leben von Menschen jeden Alters zu fördern
  • Kommunen bei Aufbau und Umsetzung von integrierten kommunalen Strategien (Präventionsketten) zu unterstützen
  • vorhandene Kenntnisse, Erfahrungen sowie Ressourcen bundesweit sichtbar und zugänglich zu machen
  • Zusammenarbeit, einen gemeinschaftlichen Lernprozess und den fachlichen Austausch zur Förderung der Gesundheit von Menschen jeden Alters über Ressortgrenzen hinaus zu stärken

Mehr zu integrierten kommunalen Strategien finden Sie hier 

ANGEBOTE

Was genau bietet der kommunale Partnerprozess "Gesundheit für alle"? Wer sind die Partner? 

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MITMACHEN

Mehr als 70 Partnerkommunen sind dem Prozess beigetreten. Welche Kommunen sind bereits dabei? Wie können Kommunen sich beteiligen?

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Aktuelles

UNICEF-Vergleichsstudie 2012: Reiche Länder - arme Kinder

Pressemitteilung von UNICEF Deutschland

05.06.2012 - Helga Kuhn, UNICEF Deutschland

Rund 30 Millionen Kinder wachsen in den 35 reichsten Staaten der Welt in relativer Armut auf, fast 1,2 Millionen dieser Mädchen und Jungen leben in Deutschland. Un­ge­fähr ebenso viele Kinder in Deutschland entbehren not­wen­dige Dinge wie regelmäßige Mahlzeiten oder Bü­cher. Dies sind Ergebnisse einer neuen UNICEF-Studie.

Schlagwörter:Armut, Soziallage, Studie

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Workshops zum Thema Frühe Hilfen

Materialien vom 17. Armut und Gesundheit jetzt online

24.05.2012 - Gisela Hartmann-Kötting, Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Schwan­ger­schaft und vor allem die ersten Jahre als Eltern sind ganz besondere Lebensphasen. Wenn diese Zeit je­doch durch Krank­heit, Ar­mut, soziale Iso­la­ti­on oder an­de­re belastende Faktoren geprägt ist, kann es schnell zu einer Über­for­de­rung kom­men. Die Vernachlässigung der Kinder droht.

Schlagwörter:Armut, Armut und Gesundheit, Eltern, Frühe Hilfen, Kommunen, Schwangerschaft, Workshop

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Gesundheitsförderung auf Augenhöhe?!

Qualitätsentwicklung mit Web 2.0 und Social Media

11.05.2012 - Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)

Web 2.0 und Social Me­dia sind Schlagworte so­wohl für ei­ne Rei­he von interaktiven Ele­men­ten und digitalen Me­di­en als auch Tech­no­lo­gien im In­ter­net. Aber wie kom­men Web 2.0 und Social Me­dia mit Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zu­sam­men? Wie wer­den diese Me­di­en bis­her in diesem Feld genutzt? Welche Mög­lich­keit­en zur zielgruppengerechten An­spra­che und Beteiligung gibt es?

Schlagwörter:Internet, Praxis, Prävention, Qualitätsentwicklung, Veranstaltungsbericht, Workshop

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