Artikel und Meldungen im Überblick
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2013
04.12.2013
- Frank Lehmann, Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
Vor zehn Jahren wurde der Kooperationsverbund „Gesundheitliche Chancengleichheit“ gegründet. Seither arbeiten deutsche Spitzenorganisationen zusammen, um die gesundheitliche Chancengleichheit zu fördern.
Schlagwörter:BZgA, Studie
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Beitrag des Monats im Partnerprozess
04.12.2013
Kinder- und Familienzentren können - bei entsprechender Konzeption und hinreichenden Rahmenbedingungen - einen wichtigen Beitrag für ein gesundes Aufwachsen leisten. In der Stadt Frankfurt am Main wurden seit 2006 10 Kinder- und Familienzentren in Wohngebieten mit verdichteten sozialen Problemlagen aufgebaut. Dabei wurde das Frankfurter Modell zu Grunde gelegt. Dieses formuliert Ziele und Leitgedanken, benennt notwendige Rahmenbedingungen, legt den Early-Excellence-Ansatz als konzeptionellen Schwerpunkt fest, definiert fachliche Anforderungen und gibt einen Überblick über Formen der Qualitätsentwicklung von Kinder- und Familienzentren. Als aktueller Beitrag des Monats bietet die Broschüre zu den Kinder- und Familienzentren in Frankfurt am Main wertvolle Einblicke in die systematische Umsetzung und inhaltliche Ausgestaltung von Familienzentren.
Schlagwörter:inforo online, Partnerprozess
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Vorstellung des UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland 2013
03.12.2013
- Andreas Klocke, Forschungszentrum Demografischer Wandel (FZDW), Fachhochschule Frankfurt am Main
Am 24. Oktober wurde in einer Pressekonferenz der neue UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland 2013 vorgestellt. Darin heißt es, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland Gefahr laufen, immer stärker von der sozialen Entwicklung abgehängt zu werden. Ihre Teilhabechancen müssen dringend verbessert werden.
Schlagwörter:Armut und Gesundheit, Bericht, Familie, Kindesentwicklung
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Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 26. November 2013
27.11.2013
- Pressestelle des Statistischen Bundesamts, Statistisches Bundesamt
Deutschland erlebt seit Jahren einen Beschäftigungsboom, nie zuvor gab es so viele Erwerbstätige. Trotzdem sind heute mehr Menschen von Armut bedroht und mehr Menschen dauerhaft arm.
Schlagwörter:Armut und Gesundheit, Bericht
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26.11.2013
- Joachim Westenhöfer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt SAGLIK befasst sich mit der Gesundheitsförderung von älteren türkischen Migrant/innen. Zielgruppe sind ältere Frauen und Männer über 60 Jahre ohne Pflegestufe, die in den Hamburger Stadtteilen Billstedt, Wilhelmsburg, Altona-Altstadt und Altona-Nord leben.
Schlagwörter:Bewegungsförderung, Ernährung, Migration, Teilhabe, Ältere
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22.11.2013
- Wolfgang Werse, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)
Eine Landesinitiative in Nordrhein-Westfalen an der alle maßgeblichen Institutionen und Akteure im Lande beteiligt sind, führt Maßnahmen zusammen und setzt innovative Impulse zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.
Schlagwörter:Familie, Netzwerk, Präventionsketten, psychische Gesundheit
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Gemeindenahe Ansätze zur Förderung der psychosozialen Gesundheit arbeitsloser Menschen in Brandenburg
20.11.2013
- Marlen Katerbaum, bis Ende 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg, Maike Rühl, bis Ende Februar 2014: Gesundheit Berlin-Brandenburg
Gesundheitliche und psychosoziale Belastungen arbeitsloser Menschen können deren Chancen auf Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt erschweren. Umgekehrt kann Arbeitslosigkeit das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebenslage deutlich beeinträchtigen - ein Umstand, der insbesondere langzeitarbeitslose Menschen (be-)trifft.
Schlagwörter:Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit
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07.11.2013
- Marion Amler, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Öffentlichkeitsarbeit
Vor zehn Jahren wurde der Kooperationsverbund „Gesundheitliche Chancengleichheit“ gegründet. Ziel ist es, Menschen in sozial belastenden Lebensumständen mit Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung zu erreichen. Was 2003 von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ins Leben gerufen wurde und zunächst in vergleichsweise kleiner Runde begann, hat sich zu einem echten Zukunfts-modell entwickelt. Mittlerweile sind Akteurinnen und Akteure aus über 50 Organisationen im Verbund dabei: Kommunale Spitzenverbände, Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, alle Landesvereinigungen für Gesundheit, die Nationale Armutskonferenz, die Bundesagentur für Arbeit und der Deutsche Olympische Sportbund. Das Bundesministerium für Gesundheit unterstützt die Aktivitäten des Verbundes, der von der BZgA maßgeblich koordiniert und weiterentwickelt wird.
Schlagwörter:Broschüre, BZgA, Partnerprozess
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Handreichung zum Thema Übergänge und Transitionen erschienen
06.11.2013
- Katja Beckmüller, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Die Geburt eines Kindes, der Eintritt in die Kindertagesstätte, in die Schule, in den Beruf… Der Lebenslauf eines Menschen beinhaltet eine Vielzahl von Übergängen. Diese sind mit teils gravierenden Veränderungen verbunden und stellen Erwartungen sowie Anforderungen an den Einzelnen und sein soziales Umfeld.
Schlagwörter:Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Partnerprozess, Präventionsketten
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05.11.2013
- Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Der neue Newsletter des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ setzt sich mit dem Thema Übergänge im Lebensverlauf auseinander. Jeder Mensch durchlebt im Laufe seines Lebens einige zentrale biografische Übergänge. Damit diese gelingen und insbesondere Kinder wie Jugendliche in sozial belasteten Lebenslagen für die Herausforderungen des folgenden Lebensabschnitts gestärkt werden, ist eine positive und zuverlässige Gestaltung von Übergängen für alle Beteiligten - für den Einzelnen und sein (soziales) Umfeld - von großer Bedeutung.
Schlagwörter:Newsletter, Partnerprozess
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Interview mit Gerda Holz
04.11.2013
- Gerda Holz, ehem. Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.
Im Gespräch mit Gerda Holz werden Herausforderungen, aber auch Chancen thematisiert, die mit biografischen Übergängen verbunden sind. Was es für eine positive Gestaltung von Übergängen braucht und wie insbesondere Kinder und Jugendliche in sozial belasteten Lebenslagen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt werden können, ist im Interview nachzulesen.
Schlagwörter:Interview, Partnerprozess
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30.10.2013
- Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)
Der Hamburger Journalist Reiner Scholz hat die Broschüre "Sterbende Menschen begleiten. Krankheit, Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe" und die Tagung "Gestorben wird überall - Krankheit, Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe" am 18. April diesen Jahres zum Anlass genommen, diesem Thema einen 30-minütigen Radiobeitrag zu widmen.
Schlagwörter:Sterbebegleitung, Wohnungslose
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Herausforderungen und Chancen beim Aufbau von Präventionsketten in Kommunen
30.10.2013
- Antje Richter-Kornweitz, ehem. Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V.
Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial-und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen (Städte und Landkreise) aus fast allen Bundesländern. Ergebnis ihres Diskussionsprozesses ist die vorliegende Handreichung.
Schlagwörter:Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten
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30.10.2013
- Lutz Decker, Deutscher Städtetag, Volker Wanek, ehem. GKV-Spitzenverband
Die kommunalen Spitzenverbände sowie die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung haben eine gemeinsame Empfehlung erarbeitet, um die gesundheitsförderliche Ausgestaltung von Lebenswelten („Settings“) zu unterstützen.
Schlagwörter:Gesundheitspolitik, GKV, Prävention, Setting
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10. "Fit for Work"-Tagung am 8. Oktober 2013 in Essen
28.10.2013
- Michael Bellwinkel, ehem. GKV Spitzenverband, BKK Bundesverband; bis 2019 Mitglied des Beratenden Arbeitskreises des Kooperationsverbundes
Die Tagung „Fit for Work“ des DNBGF-Forums Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung sowie der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit NRW wurde in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt. Zum einen stand sie, wie im letzten Jahr, im Zeichen der Zusammenarbeit zwischen der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zum Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Zum anderen wurde ein Übergang „eingeläutet“.
Schlagwörter:Agentur für Arbeit, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V., Erwerbslosigkeit, Krankenkassen
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15.10.2013
- Till Hoffmann, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Pia Block, ehem. Gesundheit Berlin-Brandenburg
Über 11.000 Gemeinden in Deutschland setzen sich - unter unterschiedlichen Bedingungen - mit der Herausforderung auseinander, ein gesundes und gelingendes Aufwachsen von Anfang an sicherzustellen. Sie haben sich auf den Weg gemacht, frühzeitig Ressourcen und Potentiale der Eltern und ihrer Kinder zu stärken, um sie in die Lage zu versetzen, eigenverantwortlich und selbstbestimmt diesen neuen Lebensabschnitt zu bewältigen.
Schlagwörter:Frühe Hilfen, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess
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Oder: Wie sich prekäre Lebenslagen auf die gesundheitliche Chancengleichheit im Alter auswirken
14.10.2013
- Marisa Elle, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Für die Lebenslagen älterer Menschen stellt Armut ein starkes Belastungsrisiko dar. Geringe finanzielle Ressourcen erschweren nicht nur die Versorgung mit alltäglichen Dingen, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Somit nimmt Armut direkten Einfluss auf die Gesundheit älterer Menschen, was durch Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit im Alter verstärkt wird. Ein gesundes und aktives Älterwerden ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Schlagwörter:Armut und Gesundheit, Pflege, Ältere
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01.10.2013
- Maike Rühl, bis Ende Februar 2014: Gesundheit Berlin-Brandenburg
Die soziallagenbezogene Gesundheitsförderung widmet sich u. a. der Frage, wie die gesundheitlichen Ressourcen von Arbeitslosen alltagsnah gestärkt werden können. Ansatzpunkt ist dabei oft die Förderung der psychosozialen Gesundheit. Zum Wohlbefinden von Menschen trägt wesentlich das Gefühl bei, gesellschaftlich etwas „wert“ zu sein, d. h. gebraucht zu werden oder eine sinnvolle Aufgabe zu erfüllen.
Schlagwörter:Bildung, Erwerbslosigkeit, Integration, psychische Gesundheit
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Beitrag des Monats im Partnerprozess
23.09.2013
2012 wurde vom deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Stralsund das Projekt „Spielmobil Stralsund” ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um ein Auto, das ausgestattet mit Spielmaterialien, immer nachmittags, sozial benachteiligte Stadtgebiete anfährt. Den dort lebenden Kindern soll so der nötige Spielraum geboten werden. Durch die Betreuung von Pädagogen soll ferner ein Beitrag zur Gewaltprävention geleistet und Sozialkompetenzen gestärkt werden. Informationen zum Projektansatz, der Zielgruppe, der Finanzierung und zur konkreten Umsetzung sind im Konzept - den aktuellen Beitrag des Monats im Partnerprozess - festgehalten.
Schlagwörter:inforo online, Partnerprozess
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