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Artikel und Meldungen im Überblick

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2012

HBSC-Studie zur Kindergesundheit in Deutschland

Erste Faktenblätter veröffentlicht

30.01.2012 - Merle Wiegand, bis Mitte 2012: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) dient der Datengewinnung und -analyse von Gesundheit und gesundheitsbezogenen Einstellungen und Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern der 5., 7. und 9. Klasse. Für die jüngste Erhebungswelle der Studie wurden im Frühjahr 2010 über 20.000 Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 15 Jahren an fast 300 Schulen im gesamten Bundesgebiet befragt. Das HBSC-Team hat nun erste Faktenblätter u.a. zur subjektiven Gesundheit aber auch zu gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen wie der körperlichen Aktivität, Ernährung oder Alkoholkonsum veröffentlicht. Diese können auf der Website unter www.hbsc-germany.de/downloads herunter geladen werden.

Schlagwörter:Forschung

Alle Jahre wieder: der Kongress Armut und Gesundheit

Ein Kommentar

17.01.2012 - Joseph Kuhn, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Zum 17. Mal findet der Kongress Armut und Gesundheit statt. Es ist ein Forum, der einen Beitrag dazuleistet, die gesundheitlichen Folgen sozialer Unterschiede immer wieder bewusst zu machen und bewusst zu halten.

Schlagwörter:Kommentar, Kongresse, Video

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"Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen."

Warum wir sektoren- und berufsübergreifende Zusammenarbeit in den Kommunen brauchen.

12.01.2012 - Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance, Berlin

Auf dem 9. Jahresstreffen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des am 30. No­vem­ber 2011 in Ber­lin sprach Prof. Dr. Klaus Hurrelmann über die Not­wen­dig­keit einer kommunalen Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen.

Schlagwörter:Forschung, Kommentar, Partnerprozess, Praxis

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Entwicklungen in der Praxis sichtbar machen!

Darstellung vieler Good Practice-Beispiele aktualisiert

06.01.2012 - Marco Ziesemer, bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Bildmarke Praxisdatenbank

Seit 2005 die ersten Good Practice-Beispiele identifiziert wurden, hat sich viel getan. Um den aktuellen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen der Good Practice-Beispiele Rechnung zu tragen, sollen im Rahmen der Aktualisierung der Good Practice-Beschreibungen bis zum Jahresende 2011 25 Beispiele in der Datenbank überarbeitet werden.

Schlagwörter:Good Practice, GP-Projekte, Kommentar

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Von Empfehlungen zur Praxis

Dokumentation des 9. Jahrestreffens nun online!

05.01.2012 - Claus Weth, bis Ende 2015: Gesundheitsamt Münster, Niels Löchel, MPH / M.A., bis Februar 2019: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mit dem 9. Jahrestreffen des Kooperationsverbundes startete am 30.11. der kommunale Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“. Auf Basis der Handlungsempfehlungen initiierte der Kooperationsverbund einen gemeinsamen Erfahrungsaustauch auf kommunaler Ebene, der als langfristig angelegter Prozess die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen begleiten und unterstützen wird. Die Dokumentation des Treffens ist nun online!

Schlagwörter:Handlungsempfehlungen, Kommentar, Netzwerk, Partnerprozess

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Transkulturelle Netzwerke von Migrantinnen in Schwangerschaft und Wochenbett

04.01.2012 - Magdalena Stülb, Hochschule Koblenz - RheinAhrCampus

Veränderungsprozessen in Familien durch Migration und transnationale Verflechtungen wird aktuell in den  Sozialwissenschaften viel Beachtung geschenkt. Beschränkte sich die Forschung zu Schwangerschaft und Geburt in der  Ethnologie lange Zeit auf die Beschreibung von Geburtspraktiken im interkulturellen Vergleich, so wird im Kontext von Migration verstärkt der Frage nachgegangen, wie sich kulturelle Vielfalt in der geburtshilflichen Praxis in Einwanderungsländern auswirkt.

Schlagwörter:Kommentar, Migration, Schwangerschaft

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2011

Nicht erkrankt und doch betroffen - Unterstützungsangebote für Angehörige von Demenzkranken

Bis 5. Februar 2012 können Sie sich für den bundesweit ausgeschriebenen Preis des BKK Bundesverbandes bewerben.

26.12.2011 - Marco Ziesemer, bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ein­rich­tung­en und Institutionen kön­nen sich ab so­fort mit ihren Angeboten und Projekten zur Un­ter­stüt­zung pflegender Angehöriger von Demenzkranken für den bun­des­weit ausgeschrieben Preis „Vorbildliche Pra­xis 2012“ des BKK Bundesverbandes be­wer­ben. Der Wett­be­werb wird im Rahmen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ durchgeführt. Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) begleitet das Auswahlverfahren im Rahmen ihrer Schwerpunktsetzung „Gesund und aktiv älter wer­den“. Bewerben Sie sich jetzt!

Schlagwörter:Wettbewerb

Für ein Gesundes Aufwachsen

Print-Newsletter des Kooperationsverbundes erschienen

21.12.2011 - Merle Wiegand, bis Mitte 2012: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Die Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen und deren Familien ist einer der Schwerpunktthemen im Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“.

Schlagwörter:Handlungsempfehlungen, Newsletter, Partnerprozess, Prävention, Schwangerschaft

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Kommunaler Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!" gestartet

9. Jahrestreffen des Kooperationsverbundes am 30. November in Berlin

14.12.2011 - Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes

Der Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“, initiiert durch die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) in Zu­sam­men­ar­beit mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Ge­sun­de Städte-Netzwerk, ist gestartet! Durch das 9. Kooperationstreffen konnten die gemeinsamen Ziele der Akteure im Partnerprozess herausgestellt wer­den.

Schlagwörter:Kommentar, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess

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Einigung beim Kinderschutz!

Finanzierung der Familienhebammen gesichert

14.12.2011 - Merle Wiegand, bis Mitte 2012: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Nach langen Diskussionen haben sich Bund und Länder auf das Bundeskinderschutzgesetz geeinigt. Dieses war Ende November im Bundesrat u.a. an der unsicheren Finanzierung der Familienhebammen gescheitert.

Schlagwörter:Kinderschutz, Kommentar

Gemeinsames Handeln für mehr Gesundheit

Schlaglichter aus der Online-Diskussion

12.12.2011 - Lena Kückels, bis Mitte 2017: Gesundheit Berlin-Brandenburg, Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Vernetzung über Ressortgrenzen oder Professionen hinweg ist ein Thema, das zunehmend an Bedeutung in der Gesundheitsförderung gewinnt. Wir wissen: Vernetzung bietet eine Reihe von Chancen, wie beispielsweise einen integrierten Handlungsansatz oder eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit, aber Vernetzung kostet auch. Daher stellen sich immer wieder die Fragen, ob sich dieser Aufwand lohnt und wie eine wirklich zielführende Vernetzung funktionieren kann.

Schlagwörter:Diskussion, Netzwerk, Prävention

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Fachtagung "Kommunalen Herausforderungen strategisch begegnen"

Gesundheitsförderung als integrierendes Gestaltungsprinzip

05.12.2011 - Uta Maercker, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen AGETHUR

Städte und Gemeinden haben elementare Bedeutung für das Leben ihrer Bewohner. Durch die Art, wie sie ihren Anforderungen gerecht werden, beeinflussen sie u.a. die sozialen und gesundheitlichen Entwicklungen eines Landes. Rund 80 Teilnehmer kamen am 24.11.11 in der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen zusammen, um gemeinsam am Thema „Kommunalen Herausforderungen strategisch begegnen“ - Gesundheitsförderung als integrierendes Gestaltungsprinzip - zu arbeiten.

Schlagwörter:Fachtagung, Kommunen, Strukturaufbau, Veranstaltungsbericht

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Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!

Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" gibt Handlungsempfehlungen für Städte und Kommunen heraus

02.12.2011 - Merle Wiegand, bis Mitte 2012: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Der bundesweite Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“, der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiiert wurde, hat Handlungsempfehlungen für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Strategien in Kommunen veröffentlicht. Die Empfehlungen sind in einer neuen Ausgabe der BZgA-Fachheftreihe „Gesundheitsförderung KONKRET“ erschienen.

Schlagwörter:Handlungsempfehlungen, Partnerprozess, Kommentar

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Marathon-Mama!

Job, Kinder, Haushalt… - wo bleibt die eigene Gesundheit?

01.12.2011 - Dorothee Michalscheck, bis Okt. 2023: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.

Immer funk­ti­o­nie­ren, al­les re­geln; Be­ruf, Kinder und Haushalt un­ter ei­nen Hut brin­gen - wo bleibt da die eigene Ge­sund­heit? Dieser Fra­ge ging die Fachtagung „Marathon-Mama!“ am 5. Ok­to­ber im Bür­ger­haus Kronshagen nach. Fünfzig Frauen aus un­terschiedlichen Arbeits- und Lebenswelten trafen sich da­bei mit Fach­leu­ten aus un­terschiedlichen Bereichen: Kran­ken­kas­sen, Me­di­zin, Institutionen der Ge­sund­heits­för­de­rung, Jugendämtern, Jobcentern so­wie Fa­mi­lienberatungsstellen.

Schlagwörter:Fachtagung, Familie, Frauengesundheit, Veranstaltungsbericht

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Gesundheit als Diskriminierungsfaktor

Einteilung in unterschiedliche Risikogruppen hat immer einen diskriminierenden und entwürdigenden Effekt für die Betroffenen

24.11.2011 - Klaus D. Plümer, Health Promotion & Public Health Consultant

Icon Klaus D. Plümer Expertenworkshop 18. April 2011

Die Einteilung in Risiko- und Hochrisikogruppen ist in der Prävention und Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten ein gängiges zielgruppenspezifisches Such- und Zuordnungskriterium. Ob dies unter dem Aspekt der zumindest impliziten Diskriminierung von den handlungsleitenden Experten und Akteuren im Feld hinreichend (selbst)kritisch reflektiert wird, ist mehr als fraglich.

Schlagwörter:Diskriminierung, Zielgruppe, Kommentar

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Regionalkonferenz "Alt, aber oho! Gesundheitsförderung mit Älteren durch Partizipation"

Veranstaltungsbericht aus Bremen

23.11.2011 - Nicole Tempel, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V., Astrid Gallinger, Gesundheitstreffpunkt West

Der demografische Wandel ist in aller Munde: Unsere Gesellschaft wird „älter und bunter“ und im Zuge dieser Entwicklung gewinnt das Thema Gesundheitsförderung im Alter zunehmend an Bedeutung. Hierfür ist es nötig, einen differenzierten Blick auf das Alter zu werfen und gesundheitsfördernde sowie präventive Angebote an den jeweiligen Lebensbedingungen sowie an den Ressourcen und Kompetenzen älterer Menschen zu orientieren.

Schlagwörter:BZgA, Prävention, Regionalkonferenz, Veranstaltungsbericht

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Macht Arbeitslosigkeit krank?

Erfahrungen aus dem Good-Practice-Projekt "Frauengesundheit in Tenever" in Bremen

22.11.2011 - Jutta Flerlage, Frauengesundheit in Tenever, FGT

Gespräche mit teilnehmenden Frauen im Projekt „Frauengesundheit in Tenever“ bringen zum Ausdruck, dass nicht Migration an sich krank macht, sondern die Lebensbedingungen der Familien vor Ort. Gesundheitliche Belastungen entstehen durch Armut, durch Diskriminierungserfahrungen und mangelnde Integrationschancen, durch geringe Bildung und eingeschränkte Deutschkenntnisse.

Schlagwörter:Bildung, Frauengesundheit, GP-Projekte, Integration, Migration

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Sehen - verstehen - handeln

Tagungsreihe rückte Kinder psychisch kranker Eltern in den Fokus

21.11.2011 - Dorothee Michalscheck, bis Okt. 2023: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.

Kinder psychisch kranker Eltern haben es nicht nur besonders schwer, sie sind auch besonders gefährdet, selbst psychisch zu erkranken: Kinder- und Jugendhilfe sind daher gefordert, sich dieser Kinder besonders anzunehmen und spezifische Hilfen anzubieten. Im Rahmen der Fachtagungsreihe „sehen - verstehen - handeln / Kinder und ihre psychisch kranken Eltern im Spannungsfeld zwischen Gefährdung und gelingendem Alltag“ wurde dieses Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Schlagwörter:Eltern, Fachtagung, psychische Gesundheit, Workshop

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Gesundheitsförderung durch Teilhabe

Fachtag beleuchtete Potentiale des Bildungs- und Teilhabepakets

17.11.2011 - Annika Welz, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Oft haben Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien weniger Möglichkeiten, an Aktivitäten in Schule, Stadtteil und Freizeit teilzunehmen als sozial besser gestellte Gleichaltrige. Dies wirkt sich auf die Lebenswelt der betroffenen Kinder und Jugendlichen aus und kann auch ihre gesundheitliche Verfassung beeinträchtigen. Ausgehend von dieser Erkenntnis lud das Netzwerk Regionaler Knoten Rheinland-Pfalz: „Kindergesundheit in sozial benachteiligten Lebenslagen“ zu einer Fachtagung in den Erbacher Hof in Mainz ein.

Schlagwörter:Fachtagung, Qualitätsentwicklung, Teilhabe, Workshop

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Ökonomisierung im Gesundheitssystem - wo bleibt der Mensch? Lücken schließen in der poststationären Versorgung wohnungsloser Menschen

6. Kooperationsveranstaltung der Ärztekammer Hamburg und des Regionalen Knoten Wohnungslosigkeit und Gesundheit der HAG

07.11.2011 - Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG)

Rund 100 Akteure aus den Bereichen der Medizin, Pflege und Wohnungs­losenhilfe haben an der 6. Veranstaltung des Regionalen Knoten und der Ärztekammer Hamburg teilgenommen.
Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen des Ökonomisierungsprozesses im Gesundheitswesen, unter besonderer Berücksichtigung der Versorgung wohnungsloser Menschen.

Schlagwörter:Fachtagung, Gesundheitswesen, Veranstaltungsbericht, Wohnungslose, Ökonomisierung

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